Literarische Leuchtspuren und ein starkes Signal aus Österreich. Zeit der Mutigen - Roman von Dimitré Dinev - Deutschlandpremiere - Hamburgpremiere
Hamburg-Premiere Zeit der Mutigen mit Dimitré Dinev am 26. und 27. Februar 2026. Köster-Stiftung Barmbek & Stories! Die Buchhandlung (Foto unten).
Deutschlandpremiere Zeit der Mutigen mit Dimitré Dinev am 15. Februar 2026 in Mannheim.
Dimitré Dinev auf der Leipziger Buchmesse (19. März 2026: Eröffnung der Donaubühne 11:00-12:00; 3sat Kulturzeit 12:40-13:00; Deutschlandradio 14:00-16:00). Fokusthema:„Donau – Unter Strom und zwischen Welten“ auf der Donaubühne.
Stuttgarter Zeitung: (...) Mehr kann Literatur als eine aufs Menschliche verpflichtete Schöpfung nicht leisten. (...)
Hamburg 10. November 2025. Das stärkste Signal einer Wertschätzung der Königsdisziplin literarischen Schaffens im gesamten deutschsprachigen Raum kommt im Jahr 2025 aus Wien: Der zehnte Österreichische Buchpreis geht an Dimitré Dinev für seinen Roman Zeit der Mutigen. Aus der Jury-Begründung: Zeit der Mutigen ist ein Kraftakt, ein „totaler Roman“, der an die großen Erzähler des 20. Jahrhunderts erinnert, aber eindeutig im 21. Jahrhundert beheimatet ist (...) Ein humanistisches Monument von einem Buch, das größer ist als Österreich, und das zeigt: Die Zeit der Mutigen ist noch lange nicht vorbei. Aus dem breiten Medienecho, TV, Radio, Presse, der obige Link (oe1 ORF). Klaus Servene
Mehr Stimmen und Details zu Zeit der Mutigen
Du hast doch diesen guten, alten Hunger - du weißt, Sprachen sind Speisen. Marica Bodrožić
Klaus Servene: Beiträge für das Köster-Magazin Hamburg, "Die kostenlose Zeitung aus Barmbek."
Dimitré Dinev - Mehr Informationen
Links & Tipps: Marica Bodrožić, Hasan Dewran, Arno Surminski, Meinrad Braun, Manfred Loimeier, Edition Andiamo im Wellhöfer Verlag, JanTurovski.
Frank Wallenta - Mehr Informationen
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Wer wir waren - Leuchtspuren im Rückspiegel 2000 bis 2017 - Mehr Informationen
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22. Mai 2023: Manès Sperber-Preis an Dimitré Dinev verliehen
Überreichung der Urkunde: Jürgen Meindl, Leitung der Sektion Kunst und Kultur des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport
Gespräch: Dimitré Dinev und Wolfgang Müller-Funk, Präsident der Manès Sperber-Gesellschaft
Moderation: Marcus Patka, Jüdisches Museum Wien
Nie
wieder. Wie sicher ist das europäische Friedensprojekt? 12. März 2008,
Burgtheater Wien - mit Birgit Minichmayr, Elisabeth Orth, Klaus Bachler,
Klaus Maria Brandauer, Johannes Krisch - Rede von Jorge Semprún,
gelesen von Rudolf Scholten - Rede von Dimitré Dinev (Foto: Klaus
Servene).
Mit seiner Rede zu den Reizworten "Europa", "Frieden" und
"Sicherheit" entpuppte sich Dimitré Dinev als ein ebenso kluger wie
gewitzter Rhetoriker: "Frieden ist das Wort, dem ich, seit ich in
Österreich bin, am häufigsten auf Friedhöfen begegnet bin. Es ist das
Wort danach [...]. Im Unterschied zum Frieden begegne ich dem Wort
Sicherheit tagtäglich. Ich lese es in Zeitungen oder auf Plakaten, die
die Haltestellen zieren.
DER STANDARD


