Literarische Leuchtspuren und ein starkes Signal aus Österreich. Zeit der Mutigen - Roman von Dimitré Dinev - Deutschlandpremiere - Hamburgpremiere


Zeit der Mutigen 

 
 
»Der Mensch ist viele Menschen, manche schlechter, manche besser und manchmal ist einer davon großartig und wenn noch nicht, dann könnte er es werden … Das zeichnet uns aus, die Möglichkeit, besser zu werden, jederzeit für eine bessere Version von uns offen zu sein.« (Meto zu Eva, Seite 902 der Erstausgabe Zeit der Mutigen) 
 
Hamburg 8. September 2025. Zeit der Mutigen von Dimitré Dinev frisch erschienen. Kein & Aber.  Weitere Termine zur Lesereise 2026.

Hamburg-Premiere Zeit der Mutigen mit Dimitré Dinev am 26. und 27. Februar 2026. Köster-Stiftung Barmbek & Stories! Die Buchhandlung (Foto unten).  
Hamburg-Premiere Zeit der Mutigen mit Dimitre Dinev Köster-Stiftung und Stories! Die Buchhandlung.

Deutschlandpremiere Zeit der Mutigen mit Dimitré Dinev am 15. Februar 2026 in Mannheim.  

Dimitré Dinev auf der Leipziger Buchmesse (19. März 2026: Eröffnung der Donaubühne 11:00-12:00; 3sat Kulturzeit 12:40-13:00; Deutschlandradio 14:00-16:00). Fokusthema:„Donau – Unter Strom und zwischen Welten“ auf der Donaubühne. 

Stuttgarter Zeitung: (...) Mehr kann Literatur als eine aufs Menschliche verpflichtete Schöpfung nicht leisten. (...) 

Annerose Beurich, Buchhandlung stories! Hamburg: (...) Ein Buch von eindringlicher Schönheit, Magie und erzählerischer Kraft. Ein Buch, das Raum in unseren Gedanken und Gefühlen nimmt. Ein Buch, das existienzielle Fragestellungen aufwirft und mit seiner großen Menschlichkeit versöhnt.

Hamburg 10. November 2025. Das stärkste Signal einer Wertschätzung der Königsdisziplin literarischen Schaffens im gesamten deutschsprachigen Raum kommt im Jahr 2025 aus Wien: Der zehnte Österreichische Buchpreis geht an Dimitré Dinev für seinen Roman Zeit der Mutigen. Aus der Jury-Begründung: Zeit der Mutigen ist ein Kraftakt, ein „totaler Roman“, der an die großen Erzähler des 20. Jahrhunderts erinnert, aber eindeutig im 21. Jahrhundert beheimatet ist (...) Ein humanistisches Monument von einem Buch, das größer ist als Österreich, und das zeigt: Die Zeit der Mutigen ist noch lange nicht vorbei. Aus dem breiten Medienecho, TV, Radio, Presse, der obige Link (oe1 ORF). Klaus Servene

Mehr Stimmen und Details zu Zeit der Mutigen  


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Du hast doch diesen guten, alten Hunger - du weißt, Sprachen sind Speisen. Marica Bodrožić  

Klaus Servene: Beiträge für das Köster-Magazin Hamburg, "Die kostenlose Zeitung aus Barmbek." 

Dimitré Dinev - Mehr Informationen

Links & Tipps: Marica Bodrožić, Hasan Dewran, Arno Surminski, Meinrad Braun, Manfred Loimeier, Edition Andiamo im Wellhöfer Verlag, JanTurovski.

Frank Wallenta - Mehr Informationen

Europa Morgen Land - Mehr Informationen  

Wer wir waren - Leuchtspuren im Rückspiegel 2000 bis 2017 - Mehr Informationen  

Klaus Servene - Biobibliografisches & kostenlose Texte Mehr Informationen 

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22. Mai 2023: Manès Sperber-Preis an Dimitré Dinev verliehen 

Der „Manès Sperber-Preis“ wird seit 1985 von der Manès Sperber-Gesellschaft (MSG) in Zusammenarbeit mit dem für Kunstagenden zuständigen Bundesministerium vergeben. Die Vergabe erfolgt seit 2009 zweijährig. Erster Preisträger war 1985 Siegfried Lenz.
"Ausgezeichnet werden hervorragende Leistungen auf dem Gebiet des gesellschaftspolitischen Romans, der politisch-literarischen Essayistik oder der gesellschaftspolitisch bedeutsamen Kulturphilosophie, die im weitesten Sinn mit Manès Sperber, seinem Werk und seiner Zeit zu tun haben."
 

Laudatio: Jochen Hörisch, Literatur- und Medienwissenschaftler
Überreichung der Urkunde: Jürgen Meindl, Leitung der Sektion Kunst und Kultur des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport
Gespräch: Dimitré Dinev und Wolfgang Müller-Funk, Präsident der Manès Sperber-Gesellschaft
Moderation:
Marcus Patka, Jüdisches Museum Wien
Musik: Konstantin Wladigeroff (Klavier & Klarinette), Alexander Wladigeroff (Trompete & Flügelhorn), Benjy Fox Rosen (Bass & Gesang)
 
Eine Kooperationsveranstaltung der Manès Sperber-Gesellschaft und des Jüdischen Museums Wien
 
(Fotos: privat)
 
 
 
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Nie wieder. Wie sicher ist das europäische Friedensprojekt? 12. März 2008, Burgtheater Wien - mit Birgit Minichmayr, Elisabeth Orth, Klaus Bachler, Klaus Maria Brandauer, Johannes Krisch - Rede von Jorge Semprún, gelesen von Rudolf Scholten - Rede von Dimitré Dinev (Foto: Klaus Servene).

Nie wieder. Wie sicher ist das europäische Friedensprojekt? 12. März 2008, Burgtheater Wien - mit Birgit Minichmayr, Elisabeth Orth, Klaus Bachler, Klaus Maria Brandauer, Johannes Krisch - Rede von Jorge Semprún, gelesen von Rudolf Scholten - Rede von Dimitré Dinev (Foto: Klaus Servene). Mit seiner Rede zu den Reizworten "Europa", "Frieden" und "Sicherheit" entpuppte sich Dimitré Dinev als ein ebenso kluger wie gewitzter Rhetoriker: "Frieden ist das Wort, dem ich, seit ich in Österreich bin, am häufigsten auf Friedhöfen begegnet bin. Es ist das Wort danach [...]. Im Unterschied zum Frieden begegne ich dem Wort Sicherheit tagtäglich. Ich lese es in Zeitungen oder auf Plakaten, die die Haltestellen zieren.
DER STANDARD

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