Literarische Leuchtspuren und ein starkes Signal aus Österreich.


Zeit der Mutigen 

Dimitré Dinev auf der Leipziger Buchmesse (19. bis 22. März 2026). Fokusthema:„Donau – Unter Strom und zwischen Welten“ auf der Donaubühne.

27. Januar 2026, Paul Jandl, NZZ: (...) Der Roman «Zeit der Mutigen» hätte seinen Titel nicht verdient, wenn er nicht selbst mutig wäre. (...) Dem Seichten ist der bulgarisch-österreichische Autor mit Leichtigkeit ausgewichen und hat ein Buch geschrieben, für das man ihn in Wien an der Donau ganz zu Recht mit dem Österreichischen Buchpreis ausgezeichnet hat. 

Dimitré Dinev über Identität und Europa, Gespräch mit Rebecca Link, Europa Magazin WDR 5 am 17. Januar 2026 Hier.

Start Lesereise 2026, Buchvorstellung Alte Schmiede (Kunstverein) Wien am 8. Januar 2025; Moderation: Walter Famler YouTube.

Stuttgarter Zeitung: (...) Mehr kann Literatur als eine aufs Menschliche verpflichtete Schöpfung nicht leisten. (...) Dass das Ereignis dieses Romans nicht in aller Munde ist, mag in schnelllebigen Zeiten mit der abschreckenden Wirkung seines Umfangs zusammenhängen. Aber je weiter man liest, desto aufsässiger wird die Furcht vor dem Ende.(...) 

Annerose Beurich, Buchhandlung stories! Hamburg: (...) Ein Buch von eindringlicher Schönheit, Magie und erzählerischer Kraft. Ein Buch, das Raum in unseren Gedanken und Gefühlen nimmt. Ein Buch, das existienzielle Fragestellungen aufwirft und mit seiner großen Menschlichkeit versöhnt.

Hamburg 10. November 2025. Das stärkste Signal einer Wertschätzung der Königsdisziplin literarischen Schaffens im gesamten deutschsprachigen Raum kommt im Jahr 2025 aus Wien: Der zehnte Österreichische Buchpreis geht an Dimitré Dinev für seinen Roman Zeit der Mutigen. Aus der Jury-Begründung: Zeit der Mutigen ist ein Kraftakt, ein „totaler Roman“, der an die großen Erzähler des 20. Jahrhunderts erinnert, aber eindeutig im 21. Jahrhundert beheimatet ist (...) Ein humanistisches Monument von einem Buch, das größer ist als Österreich, und das zeigt: Die Zeit der Mutigen ist noch lange nicht vorbei. Aus dem breiten Medienecho, TV, Radio, Presse, der obige Link (oe1 ORF). Klaus Servene

Hamburg 8. September 2025. Zeit der Mutigen von Dimitré Dinev frisch erschienen. Kein & Aber.  Weitere Termine zur Lesereise 2026.

Mehr Stimmen und Details zu Zeit der Mutigen  


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Und weiter: Meinrad Braun hat einen hinreißenden "frühen Western" bereits vor einiger Zeit veröffentlicht. 

Amerika zur Zeit, die es nicht mehr gibt: TAUSEND MEILEN WEITES LAND VON MEINRAD BRAUN  - Emons Verlag 

Tausend Meilen weites Land. Ein früher Western

Und schließlich:    

Eine kurze, aber für mich wichtige Geschichte zum Thema Macht und Mensch wurde von der Tageszeitung Mannheimer Morgen auf der Kulturseite, das heißt in hoher Auflage print und digital, veröffentlicht. Ausgesucht von einer Jury aus der Kulturredaktion. Nun bestimmte die Leserschaft online aus zwölf Texten sechs Erstplatzierte. Die Preisverleihung fand am 10. Oktober in Mannheim statt. Mehr Informationen. 
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Du hast doch diesen guten, alten Hunger - du weißt, Sprachen sind Speisen. Marica Bodrožić  

Dimitré Dinev - Mehr Informationen

Europa Morgen Land - Mehr Informationen  

Wer wir waren - Leuchtspuren im Rückspiegel 2000 bis 2017 - Mehr Informationen  

Buchtipps, Edition Andiamo im Wellhöfer Verlag, Jan Turovski 

Frank Wallenta - Mehr Informationen

Klaus Servene - Biobibliografisches & kostenlose Texte Mehr Informationen 

Beiträge für das Köster-Magazin Hamburg, "Die kostenlose Zeitung aus Barmbek." 

Theater - Mehr Informationen 


Impressum - Datenschutz 


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22. Mai 2023: Manès Sperber-Preis an Dimitré Dinev verliehen 

Der „Manès Sperber-Preis“ wird seit 1985 von der Manès Sperber-Gesellschaft (MSG) in Zusammenarbeit mit dem für Kunstagenden zuständigen Bundesministerium vergeben. Die Vergabe erfolgt seit 2009 zweijährig. Erster Preisträger war 1985 Siegfried Lenz.
"Ausgezeichnet werden hervorragende Leistungen auf dem Gebiet des gesellschaftspolitischen Romans, der politisch-literarischen Essayistik oder der gesellschaftspolitisch bedeutsamen Kulturphilosophie, die im weitesten Sinn mit Manès Sperber, seinem Werk und seiner Zeit zu tun haben."
 

Laudatio: Jochen Hörisch, Literatur- und Medienwissenschaftler
Überreichung der Urkunde: Jürgen Meindl, Leitung der Sektion Kunst und Kultur des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport
Gespräch: Dimitré Dinev und Wolfgang Müller-Funk, Präsident der Manès Sperber-Gesellschaft
Moderation:
Marcus Patka, Jüdisches Museum Wien
Musik: Konstantin Wladigeroff (Klavier & Klarinette), Alexander Wladigeroff (Trompete & Flügelhorn), Benjy Fox Rosen (Bass & Gesang)
 
Eine Kooperationsveranstaltung der Manès Sperber-Gesellschaft und des Jüdischen Museums Wien
 
(Fotos: privat)
 
 
 
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Nie wieder. Wie sicher ist das europäische Friedensprojekt? 12. März 2008, Burgtheater Wien - mit Birgit Minichmayr, Elisabeth Orth, Klaus Bachler, Klaus Maria Brandauer, Johannes Krisch - Rede von Jorge Semprún, gelesen von Rudolf Scholten - Rede von Dimitré Dinev (Foto: Klaus Servene).

Nie wieder. Wie sicher ist das europäische Friedensprojekt? 12. März 2008, Burgtheater Wien - mit Birgit Minichmayr, Elisabeth Orth, Klaus Bachler, Klaus Maria Brandauer, Johannes Krisch - Rede von Jorge Semprún, gelesen von Rudolf Scholten - Rede von Dimitré Dinev (Foto: Klaus Servene). Mit seiner Rede zu den Reizworten "Europa", "Frieden" und "Sicherheit" entpuppte sich Dimitré Dinev als ein ebenso kluger wie gewitzter Rhetoriker: "Frieden ist das Wort, dem ich, seit ich in Österreich bin, am häufigsten auf Friedhöfen begegnet bin. Es ist das Wort danach [...]. Im Unterschied zum Frieden begegne ich dem Wort Sicherheit tagtäglich. Ich lese es in Zeitungen oder auf Plakaten, die die Haltestellen zieren.
DER STANDARD

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