Frank Wallenta - Zustände und Abgründe. Gedichte.

PROJEKT „Stärker ohne Gewalt“ (Stadttheater Pforzheim 2017): Pforzheimer Zeitung: „Bewegende musikalische Lesung zum 23. Februar im Podium des Theaters.“
Pforzheimer Kurier: „Eindringliche Worte gegen Gewalt. Frank Wallenta zeigt, dass Sprache eine Waffe sein kann.“

DAS BUCH: 136 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen, ISBN 978-3-936625-71-4

Lesetour. Hier.

Das Buch ist auch bereits gut besprochen worden:

Badische Neueste Nachrichten: „Stilistisch kennzeichnend sind die äußerst knappen Zeilen, die in ihrer Extremform an die Texte von Rappern erinnern. Wer wenig Zeit hat, der kann sich an den komprimierten Überlegungen in anmutiger Form ein wenig Anregung holen.“

Mannheimer Morgen: „Komprimiert sagt er viel über Dinge und wie sich die Sicht auf sie im Prisma der Sprache verwandelt. Meist sind es Kleinigkeiten, die den Lyriker interessieren, in seinen Gedichten aber gibt er ihnen Bedeutung.“
Vollständige Besprechung im Mannheimer Morgen Hier.

Wildbader Anzeigenblatt: „Seine Reime sind meist heiter und durchaus hintergründig humorvoll, philosophisch und natürlich zum Weiterdenken wunderbar anregend. Es sind originelle Sprachbilder und Wortspielereien.“

Mitteldeutsche Zeitung: „Zustände und Abgründe beschreibt Wallenta in seinem zweiten Gedichtband. Hoffnung, Angst, Leid und Scheitern sind Dinge, die alle Menschen betreffen.“

Neuenbürger Stadtbote: „Von Rügen über die Eifel bis in den Nordschwarzwald entführte Frank Wallenta am vergangenen Donnerstagabend mit seinen Gedichten in die Welt der Lyrik. Ein rundum gelungener Abend.“

Frank Wallenta, Bundesanwalt beim Bundesgerichtshof, Jahrgang 1966, schreibt Gedichte. Natürlich in seiner freien Zeit. Aber es sind keine Freizeitgedichte, keine nur heiteren Annotationen zur Kompensation und eigenen Vertröstung, was naheliegend wäre, denn Wallenta übt einen sehr ernsten Beruf aus. Und er schreibt auch nicht erst, seit er vor vielen Jahren Scheffel-Preisträger der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe geworden ist.

Frank Wallenta schreibt aus Passion, mit merklicher Freude und großem Sprachvermögen.

Spät, erst 2014, erschien sein erster Gedichtband Rügenraunen beim Strandläufer Verlag Stralsund. Mögen auch manche seiner Gedichte im hier vorliegenden zweiten Buch an Busch, Morgenstern, Ringelnatz oder Gernhardt erinnern und andere wiederum an Swing oder an Rapsongs, als seien sie für einen Poetry-Slam verfasst worden: Frank Wallenta hat einen eigenen Ton gefunden, um das innere Drama menschlicher Gefühle, Verwicklungen, Unzulänglichkeiten und Missverständnisse von A bis Z – durch Anspielungen und skizzenhaft – mit Hilfe seiner Lyrik anzudeuten, aufzuzeigen, aufzublättern. Zum besseren Selbstverständnis seiner wachsenden Leserschaft!

Klaus Servene, Autor und Herausgeber