Migration aus der Türkei lokal - Dr. Maria Alexopoulou

50 Jahre aus Mannheimer Perspektive(n)

(Der Text gibt einen Vortrag wieder, der am 30.3.2012 im Rahmen der Kulturveranstaltung „Einwanderung nach Deutschland“ gehalten wurde, die von KulturQuer-QuerKultur e.V. im Café Filsbach in der westlichen Unterstadt Mannheims ausgerichtet wurde. Die wichtigste Quelle für diesen Text war die Zeitgeschichtliche Sammlung des Stadtarchivs Mannheim. Zur besseren Lesbarkeit wurde auf genauere Quellenverweise verzichtet. Die Referentin wird voraussichtlich bei einer umfangreicheren Publikation zur neueren Mannheimer Migrationsgeschichte mitarbeiten, die das Institut für Stadtgeschichte des Stadtarchivs Mannheim plant.)

Der „Monnemer Türk“ Bülent Ceylan hat wohl noch mehr als Xavier Naidoo mit den Söhnen Mannheims dafür gesorgt, dass Mannheim und die Mannemer nun in ganz Deutschland bekannt sind. Viel mehr noch: Denn wahrscheinlich ist der typische Mannheimer, in den Augen des Primetime Comedy Zuschauers von RTL, ein Türke und zwar ein smarter, wortgewandter und witziger dazu. Was für ein Happy-End für die türkeistämmige community in Mannheim, oder?

Prominenz für einen Abend erlangte der Jungbusch: In den ARD-Tagesthemen kam vor etwa drei Wochen ein Beitrag aus dem „Dschungel von Mannheim“, so die gezeigten, hauptsächlich türkeistämmigen Jugendlichen aus dem „sozialen Brennpunkt“. Berichtet wurde über eine Konferenz des Instituts für Deutsche Sprache im Rosengarten, in der sehr kontrovers über das sogenannte Kietzdeutsch debattiert wurde, oder die Kanak Sprak, wie Feridun Zaimoglu dieses neue Sprachphänomen vor Jahren genannt hatte – also die neue urbane Jugendsprache mit solchen Wendungen wie „isch geh Bahnhof“, oder „Ey, lan, Alta“. Leider erwähnte der Bericht nicht, dass die gezeigten, Kiezdeutsch sprechenden Jugendlichen nicht einfach von der Straße kamen, sondern Mitglieder der lokal renommierten Theater- und Performancegruppe Creative Factory sind, eine durchaus avantgardistische Seite auch der türkeistämmigen community im „Ghetto Dschungbusch“, Sinnbild auch für die soziale Heterogenität unter den türkeistämmigen Menschen hier in Mannheim.

Neben jenen, die in den achtziger Jahren als Asylbewerber kamen, da sie vom türkischen Militär-Regime aus politischen Gründen oder da sie Kurden waren verfolgt wurden, vereinzelten Studenten und den aktuellen Heiratsmigrantinnen, sind das die ehemaligen Gastarbeiter und –arbeiterinnen, ihre Kinder und Enkel, zum Teil sogar Urenkel.

Neuere Forschungen haben ergeben, dass die BRD das Anwerbeabkommen mit der Türkei am 30. Oktober 1961 nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen, sondern auch aus außenpolitischen geschlossen hat: es ging unter anderem um die Unterstützung durch den NATO Partner. Auch soll die Initiative von der Türkei ausgegangen sein, die sich Entspannung auf dem Arbeitsmarkt, Import von Know-how und Devisen von den quasi ausgeliehenen Arbeitern erhofft hat. Die deutsche Wirtschaft war ohnehin auf die Arbeitskraft ausländischer Arbeitnehmer angewiesen. Die meisten Arbeiter, die kamen, kehrten auch zurück wie es beide Abkommenspartner gewollt haben. Die Deutschen stets mit dem lapidaren Hinweis, Deutschland sei kein Einwanderungsland. In amtlichen Quellen wird dabei lediglich die etwas fadenscheinige Erklärung gegeben, Deutschland sei zu dicht besiedelt, hätte sozusagen keinen Platz.

Platz war allerdings ein Problem in den Städten. Direkt nach dem Krieg, während dessen ein großer Teil von Häusern zerstört und erst wieder aufgebaut werden musste, strömten Millionen von deutschen Flüchtlingen und Vertriebenen in die westlichen Besatzungszonen. Viele von ihnen lebten in Baracken und Arbeitslagern, in denen die Nationalsozialisten die Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter kaserniert hatten. Als sich die ehemaligen Vertriebenen sozial verbesserten, bezogen oftmals ausländische Arbeitnehmer diese Unterkünfte, die ihnen von den Firmen, die sie angeworben hatten, zur Verfügung gestellt wurden. Manche Firmen – in Mannheim etwa Bopp und Reuther – bauten für ihre angeworbenen Arbeiter eigens Wohnheime, in dem Fall auf dem Waldhof. Die Mannheimer Firma Halbach plante ein Wohnheim für ihre italienischen Arbeiter im Lindenhof, ein Projekt das allerdings aufgrund des heftigen Protests der Anwohner aufgegeben wurde. Auch wenn es in den Wohnheimen und ehemaligen Baracken für die zumeist jungen Männer oder Frauen sehr eng und beklemmend war, war es besser als das, was viele erleben mussten, die ohne Anwerbevertrag mit einem Touristenvisum nach Mannheim kamen, um hier Arbeit zu finden und wegen des angespannten Wohnungsmarktes von skrupellosen Vermietern schamlos ausgebeutet wurden.

Der Mannheimer Morgen berichtete z.B. am 31.Oktober 1963 von einem Haus in der Bürgermeister-Fuchs-Straße in der Neckarstadt, in dem in „überfüllten Quartieren ohne Hygiene“, ein Bett in einem stinkenden Kellerraum mit fünf weiteren Betten für 50-80 DM vermietet wurde und einzelne Betten sogar doppelt vermietet waren, an einen Mann in Früh- und an einen in Spätschicht.

Im April 1964 lebten gerade 713 Türken in Mannheim, 1972 waren es bereits 6100, nach einem weiteren Jahrzehnt etwa 16.000, (1995 waren es 21.000, heute haben 28.364 Mannheimer einen türkischen Migrationshintergrund). Und sehr viele von ihnen waren von derartigen Problemen betroffen, wie ein Bericht des Statistischen Amts der Stadt Mannheim von 1972 feststellte. Damals lebten noch 64% der Arbeiter aus der Türkei in Unterkünften mit mehr als vier Personen in einem Raum. Die unter den Deutschen verbreitete Meinung, so ein Artikel des Mannheimer Morgen, dass „ausländische Arbeiter in unserem Land noch besser untergebracht seien als in ihrer Heimat und dass sie deshalb mit dem Gebotenen zufrieden wären“ hatte nichts mit der Realität zu tun. Die meisten suchten nach adäquaten Wohnungen, hatten aber wegen der Vorurteile deutscher Vermieter kaum Chancen außer in veralteten, sanierungsbedürftigen Häusern, in die keine Deutschen ziehen wollten und die sich vor allem in der westlichen Unterstadt, der Neckarstadt und im Jungbusch befanden – die in den Achtzigern Ghettos und heute Parallelgesellschaften genannt werden. Vor allem für die Gastarbeiter aus der Türkei, die als Nicht-EWG-Mitglieder keine Freizügigkeit genossen, wurde das Wohnproblem nach dem Anwerbestopp 1974 noch dringlicher, da viele erst zu diesem Zeitpunkt den Entschluss fassten, doch länger in Deutschland zu bleiben und deshalb ihre Familie aus der Türkei nachkommen lassen wollten. Da das Recht auf Familienzusammenführung durch die Sozialcharta des Europarats gewährleistet war, konnte das auch die deutsche Bundespolitik nicht verhindern, die mit dem Anwerbestopp eine drastische Reduktion der Ausländerzahl in Deutschland bewirken wollte, nicht nur wegen der direkten wirtschaftlichen Entwicklungen, sondern auch wegen der stärker werdenden chauvinistischen und rassistischen Stimmung in der deutschen Bevölkerung.

Ihre Rechnung ging jedoch nicht auf, denn die nachziehenden Familien ließen die Einwandererzahlen nach kurzzeitigem Rückgang steigen und sich dann stabilisieren. Doch man machte es den Menschen so schwer wie es nur ging: so galt in Baden-Württemberg neben vielen weiteren Restriktionen, dass die Familie erst dann kommen durfte, wenn für jedes Familienmitglied, auch die Kinder, 12 qm Wohnfläche nachgewiesen werden konnte, was auch noch in den achtziger Jahren angesichts des Wohnungsmarktes oftmals utopisch war. Es lag letztlich im Ermessen der einzelnen Sachbearbeiter in der Ausländerbehörde, ob sie diese Verwaltungsvorschrift strikt befolgten oder ein Auge zudrückten.

An diesen, wie an vielen anderen Problemen, welche die neuen Einwanderer betrafen, die offiziell keine waren, versuchten der Mannheimer Koordinierungs-Ausschuss für ausländische Arbeitnehmer, der 1973 seine Arbeit aufnahm, und der Ausländerbeauftragte, der 1974 eingesetzt und direkt dem Oberbürgermeister unterstellt war, etwas zu verändern. Neben den Wohnungs- und Sprachproblemen betraf dies in den siebziger und achtziger Jahren die Ausbildungssituation vieler ausländischer Jugendlichen, die erst spät nach Deutschland nachkamen und die oftmals enorme Schwierigkeiten hatten, den Anschluss zu schaffen – eine Konstellation, die bei jugendlichen Immigranten aus der Türkei im Rahmen des Familiennachzugs oftmals zutraf.

In den Achtzigern und Neunzigern verdichtete sich das Problem der Jugendarbeitslosigkeit bei Einwandererkindern, da bereits im Vor- und Schulbereich keine Chancengleichheit bestand und man von Seiten der Stadt, des Landes und des Bundes nur mühsam und in kleinen Schritten entsprechende Initiativen in Form von Sozialprojekten und speziellen Förderprogrammen in den Schulen und Kindergärten ergriff. Obwohl die Mannheimer Akteure eine recht offene und engagierte Haltung hatten und beispielsweise schon in den frühen Achtzigern das kommunale Wahlrecht für Ausländer forderten, waren ihnen oftmals durch die restriktive Landes- und Bundespolitik die Hände gebunden. Letztlich setzte sich die Ansicht durch, die ein CDU-Landtagsabgeordneter beim Mannheimer Ausländertag im Juli 1985 äußerte: Kommunales Wahlrecht müsste ein besonderes Bürgerrecht bleiben, das man den Ausländern höchstens „als Abschluss und Lohn eines langjährigen Integrationsprozesses zugestehen sollte“. Dagegen meinte ein Vertreter des türkischen Selbstständigenvereins in Mannheim bei einer Podiumsdiskussion im Forum der Jugend im Oktober 1985, dass es nicht angehe, dass türkische Geschäftsleute - von denen es in Mannheim zu jenem Zeitpunkt 60 gab - wie alle anderen Gewerbe-, Lohn- und Einkommenssteuer bezahlten - mit denen kommunale Gemeinschaftsausgaben mitfinanziert würden - bei Gemeinderatswahlen jedoch nicht mitbestimmen dürften.

Doch Deutschland wollte partout kein Einwanderungsland sein, selbst als sich mit dem anfangenden Bevölkerungsschwund in den achtziger Jahren andeutete, dass sich die These, Deutschland sei überbevölkert, nicht halten ließ. Trotz der unvorstellbaren Exzesse des Dritten Reiches, hatte Deutschland nicht aufgehört, sich als völkischer Nationalstaat zu verstehen, der den Zugang zur deutschen Nation und Staatsbürgerschaft, die sich weitestgehend überlappen sollten, mittels des Blutes regelte. So wurden bis Anfang der 2000er Jahre hunderttausende von Ausländern in Deutschland geboren, da der Ausländerstatus hier erblich ist, genau wie das Deutschsein vererbt wird. So blieb aber den Einwanderern jahrzehntelang das wichtigste Instrument der Integration vorenthalten: die gleichberechtigte politische Partizipation, die sich in Deutschland allein über die Staatsbürgerschaft erschließt. Als das Staatsbürgerschaftsrecht 1990 etwas liberalisiert wurde, änderte sich nicht viel. In Mannheim belief sich der Anteil der Einbürgerungen nur bei 1,5 %, 1997 waren es beispielsweise 838, 301 davon Türken.

1998 kam es dann zu einem ganz neuen, hoffnungsvollen Klima: die seit Jahren vorgebrachte Forderung des Ausländerbeauftragten Schmitt, die besonders auch von Vertretern türkischer Vereine „außerordentlich emotional“, so Schmitt im Mannheimer Morgen, unterstützt wurde, die doppelte Staatsbürgerschaft, schien greifbar nahe. Bei vielen Migranten war inzwischen viel Missmut und angesichts der weiterhin diskriminierenden und ausgrenzenden öffentlichen und politischen Diskurse sehr viel innere Distanz entstanden, die viele den Schritt zur deutschen Staatsbürgerschaft nicht gehen ließ. Besonders betroffen waren auch hier die türkeistämmigen Migranten, die zumindest in den Neunzigern neben den „Asylanten“ die am meisten diffamierte Minderheit in Deutschland waren. Der Doppel-Pass bot für viele – sei es allein aus psychologischen Gründen – einen Ausweg. Umso größer waren natürlich die Enttäuschung und die Ernüchterung, als nach der Unterschriftenaktion der CDU das Projekt gekippt wurde. Nach der grundlegenden Veränderung des Staatsbürgerschaftsrechts 1999 wurde endlich die Alleingültigkeit des Blutsrechts aufgehoben.

Inzwischen leben in Mannheim etwa 10.000 Deutsche türkischer Herkunft, das entspricht einem Anteil von 35% aller türkeistämmigen Migranten. Dennoch - Realität bleibt, dass auch viele von jenen, die Deutsche werden, in der Mehrheitsgesellschaft keine Anerkennung als solche finden – vor allem dann nicht, wenn sie nicht den kulturellen Standards entsprechen, welche die deutsche Leitkultur setzt, oder wenn sie für deutsche Augen zu dunkelhäutig sind. Figuren wie Cem Özdemir, Mesut Özil oder eben auch Bülent Ceylan können vielleicht dazu beitragen, dass die Ressentiments gegen türkeistämmige Menschen, die durch den modernen Antiislamismus neue Nahrung gewannen, etwas abnehmen. Und vor allem muss Deutschland endlich zu einer proaktiven, einladenden Einwandererpolitik finden und keine weiteren ausgrenzenden Integrationszwangdebatten führen.

Dramatische Ereignisse wie jene in Solingen und Mölln haben auch bis nach Mannheim hineingewirkt, besonders auch bei türkeistämmigen Migranten, denen diese Anschläge galten. Hier in Mannheim gab es auch rassistische Vorfälle, der schlimmste ereignete sich in Schönau im Frühling 1992, als ein alkoholisierter Mob von Spießbürgern tagelang die Menschen in einem Asylbewerberheim terrorisierte. Eine Studie der Sprachwissenschaftlerin Inken Keim von 2007 im Jungbusch ergab u. a., dass die kontinuierliche Erfahrung von Ausgrenzung, sowie die fehlende Solidarisierung von Deutschen im eigenen Lebensumfeld nach den Ereignissen in Solingen und Mölln, besonders bei der Ersten Generation türkischer Einwanderer nachhaltig Frustration und Angst geschaffen hätte, den viele durch eine verstärkte Hinwendung zur Familie und zur eigenen Gemeinde kompensiert hätten . (Keim, Inken: Die „türkischen Powergirls“. Lebenswelt und kommunikativer Stil einer Migrantinnengruppe in Mannheim, Tübingen 2007, S. 46).

Parallel dazu gab es auch Vereinsgründungen wie die der Unmündigen hier in Mannheim – der Verein, den ich heute vertrete. Zunächst von türkeistämmigen Migranten gegründet und später zu einer Gruppe der früher sogenannten „Gastarbeiterkinder“ erweitert – mit spanischer, italienischer, bosnischer, griechischer Herkunft – war auch das u. a. eine Reaktion auf den manifesten Rassismus in Deutschland: Migrantenselbstorganisationen wie die Unmündigen entwickelten einen emanzipatorischen, provokanten und in den Anfangsjahren durchaus auch avantgardistischen Ansatz der Selbstrepräsentation.

Zum Schluss noch meine ganz eigenen Gedanken zum Thema Integration:
Ich denke, alles Reden über nationale Heimat und Kultur ist wenig fruchtbar und verstrickt uns nur in kulturalistische und nationalistische Fallen. Ich denke, dass Migranten ihre Identität wie alle anderen in erster Linie aus ihrem konkreten Lebensumfeld beziehen – wobei ein entscheidender Unterschied freilich der ist, dass sich viele Migranten zusätzlich mit einem realen oder inzwischen nur imaginierten Herkunftsort identifizieren, sie also in einem translokalen Raum leben, der sich zwar im Hier und Jetzt befindet, der aber mit dem realen oder imaginierten Herkunftsort vernetzt und rückgekoppelt ist.

Solch ein translokaler Raum ist beispielsweise die Dönerstraße hier vor der Haustür: Döner als Fast-Food wurde von türkischen Gastarbeitern in Berlin-Kreuzberg erfunden und bald von türkischen Gründern auch in Mannheim eingeführt, inzwischen wird er auch in der Türkei angeboten, u. a. an Urlaubsorten mit deutschen Touristen – nicht nur in der Türkei, sondern auch auf Mallorca – sogar in Thailand soll es türkische Dönerläden geben! Gleichzeitig waren und sind Geschäfte wie die Döner-Imbisse Orte, in denen die Einwanderer etwas Eigenes einbrachten, es mit dem bereits Vorhandenen verbanden und damit etwas ganz Neues entstehen ließen, womit sie sich identifizieren können.

Ein derartiger translokaler Raum ist m. E. auch die Yavuz–Sultan–Selim–Moschee, die bei ihrer Erbauung größte ihrer Art in Deutschland, die ein Stück Mannheim ist, das sich die türkeistämmigen Muslime angeeignet haben, und die gleichzeitig als ein zentraler Ort interkonfessioneller Verständigung in Mannheim gelten kann.

Heute Abend stehen die Werke von translokal verorteten türkeistämmigen Künstlern im Mittelpunkt. Da kann man doch trotz aller Probleme im unwilligen Einwanderungsland Deutschland sagen: Ein Happy-End für die Mannheimer türkeistämmige community ist durchaus denkbar, oder?

(c)2012 Dr. Maria Alexopoulou



Einwanderung nach Deutschland. Kulturveranstaltung. 30.03.2012, 19 Uhr, Mannheim, Café Filsbach J 6, 1-2.

Dr. Maria Alexopoulou / die Unmündigen: Vortrag: Migration aus der Türkei lokal. 50 Jahre Mannheimer Perspektive(n) – Siehe oben!

Hasan Dewran und Bettina Franke / KulturQuer-QuerKultur Rhein-Neckar e.V.: Lesung in zazaki, türkisch und deutsch. Gedichte und Geschichten auf dem Weg vom Euphrat an Rhein und Neckar

Türkische Saz-Musik von Kenan Tülek / Orientalische Musikakademie.

In Kooperation mit der Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e.V. Eintritt frei.

Kemal Celik / KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e.V.: Ausstellungseröffnung: Bilder in Acryl. Auf dem Weg von Anatolien nach Deutschland. Dauer der Ausstellung: 30.03. bis 26.04.2012.

Home

Keine Kommentare: